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Plans for today: Counting crocuses / Meine Pläne für den Tag: Krokusse zählen

feelslikeda

Ich kann gar nicht sagen, wir gut uns das Frühlingswetter tut.
Man wacht morgens mit einem Lächeln auf, alles Lästige geht plötzlich doppelt so schnell, die Luft schmeckt süß und moosig und nach Leben und Wachstum und Gedeihen.
Und statt zu Laufen – möchte man ab und an einen kleinen Hüpfer tun :-)
Und auch wenn Ihr heute den Montag im Büro verbringen müsst – schnappt Euch doch einfach Euren Kollegen/Eure Kollegin und macht statt Mittagspause in der Kantine – einen gemeinsamen Spaziergang durch den nahegelegenen Park, als Mittagessen langt dann auch mal ein Apfel oder ein paar Möhren und eine Handvoll Nüsse vom Obst-Händler am Straßenrand :-)


In Germany we were waiting such a long time for Spring weather this year… that it’s arrival is making us more than happy!
All of a sudden you are waking up with a smile, feeling like you wanna dance.
The air smells sweet and fresh. All around you plants are growing and the brown and grey ground becomes green.

Even if you have to work inside today on this monday morning – skip your break in the lunchroom and have a walk with one of your co-workers in the nearby park – and simply enjoy being alive!

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Endlich! / Finally!

sunshine
Today we had a very long walk along the nearby forest – enjoying the sun and all the signs of spring: Butterflies, bees, spring flowers!
It’s like waking up after a very long sleep!

Heute sind wir stundenlang spazieren gegangen – entlang des nahegelegenen Wäldchens. Und haben uns an den jetzt endlich eindeutigen Frühlings-Anzeichen erfreut: den ersten Schmetterlingen, Bienen und Frühlingsblumen!
Und wir fühlten uns, als wären wir nach einem langen Schlaf endlich aufgewacht!

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Schneeglöckchen

schneegloeckchen

Schneeglöckchen

S` war doch wie ein leises Singen
In dem Garten heute nacht,
Wie wenn laue Lüfte gingen:
„Süße Glöcklein, nun erwacht,
Denn die warme Zeit wir bringen,
Eh’s noch jemand hat gedacht.“
’s war kein Singen, ’s war ein Küssen,
Rührt die stillen Glöcklein sacht,
Daß sie alle tönen müssen
Von der künftgen bunten Pracht.
Ach, sie konntens nicht erwarten,
Aber weiß vom letzten Schnee
War noch immer Feld und Garten
Und sie sanken um vor Weh.
So schon manche Dichter streckten
Sangesmüde sich hinab,
Und der Frühling, den sie weckten,
Rauschte über ihrem Grab.

Joseph Freiherr von Eichendorff